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Bei den Jakuten konnte der Durchreisende ins Haus, dort jederzeit kommen, den Tee zu trinken, die Nahrung zu kochen oder, zu übernachten. Sogar hat ihm der Wirt den Menschen nicht weggefegt, aus dem Haus ohne der stichhaltigen Gründe zu entfernen. behaupteten, dass der Wirt die stichhaltige Beziehung zum Gast aufsparen soll, selbst wenn jener es schlagen wird.

Neugierig in dieser Hinsicht die Beschreibung des Brauches der Gastfreundschaft bei den slawischen Völkern im Traktat "die Taktik und die Strategie", dessen Urheberschaft dem Kaiser Byzanz Mauritius (das VI. Jh. unserer Zeitrechnung zugeschrieben wurde). "Zu den Fremdlingen sind wohlgeneigt, sorgen sich um sie und aus einer Stelle anderes eifrig, wohin, gesund und wünschen werden, so dass wenn dem Fremdling der Schaden im Häuschen verursacht wäre, wer sich darum, so sorgen sollte greift ihn der Nachbar an, der in vollkommen überzeugt ist, dass für den Ausländer rächend, begeht die gottesfürchtige Sache”.

Der Verkehr fängt mit der Begrüßung an, die Mannigfaltigkeit der Formen der Begrüßungen geben der allseitigen Beschreibung und der Klassifikation (das Kopfnicken vom Kopf, die Verbeugung, den Händedruck, den Kuss, die Kusshand, die verbale Begrüßung usw.) nicht nach. Die Formen der Begrüßung sind vielfältig.

Das gemeinsame Mahl ist das Herz und die Konzentration des Rituals der Gastfreundschaft. Diesen Test von den Jahrhunderten das Mittel, den Neuankömmling dem Haus beizulegen, seine “” zu machen. Zur auch Zeit die Tafel das anschauliche Modell des Kollektivs, seine ideale Weise, die in die Sprache des Tischraumes übersetzt ist.

Die geschäftliche Etikette – das Ergebnis einer langwierigen Auswahl der Regeln und der Formen des zweckmässigsten Verhaltens, das zum Erfolg in den geschäftlichen Beziehungen beitrug. Die Errichtung der festen geschäftlichen Beziehungen mit den ausländischen Partnern verpflichtet, die geschäftliche Etikette zu wissen.

Die ähnlichen Bräuche existierten und bei den Slawen. In "die Lebensbeschreibung Ottona Bambergski" ( wird das Jahrhundert) über baltisch erzählt. "Dass das Erstaunen besonders herbeiruft - ihr Tisch kostet leer niemals, es bleibt ohne niemals übrig, aber jeder Vater der Familie hat das abgesonderte Haus, ordentlich und ehrlich, ernannt nur für das Vergnügen. Hier immer kostet den Tisch mit verschiedenen Getränken und den Speisen: nehmen sich ein vor, sofort werden gestellt; gibt es weder der Mäuse, noch der Katzen, aber die reine Tischdecke deckt, erwartend der Konsumenten ab; und zu welcher Zeit hätte wer gewollt, zu essen, werden es fremd-zu Besuch sei oder die Familienangehörigen, führen sie zum Tisch, wo das ganze Fertige kostet. Den Brauch auf dem Tisch ständig das Brot und das Salz zu halten war noch im XIX. Jahrhundert fast allgemein bei östlich und der Slawen.

Bei einigen der Adligen und der Fürsten war der Tisch in in Erwartung des zufälligen Gastes, und der Platte die Triaden im Tag ständig bedeckt. Die Kabardiner hielten in das Tablett mit dem Fleisch, der Paste und dem Käse, und hieß es "die Nahrung, wen.

Die guten Manieren, den Stil des Verhaltens, das Zartgefühl, entwickeln sich die Feinfühligkeit an und für sich nicht. Die große Bedeutung hier haben die soziale Mikroumgebung, in der der Mensch lebt, die in der Kindheit bekommene Erziehung, aber auf jeden Fall kann der Mensch die guten Formen des Verkehrs, nur als interessiert darin ergreifen.