Mamas Schule Auf Seinen Stuhl

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Wie die Stelle des Menschen dann zu finden, über die man sagen kann, was er genial ist? Wenn der Mensch das Schicksal wenn auch nicht der Welt, aber des Landes lenkte, wenn er in mno-schestwe der Schaffen, wenn er nach sich das Gedächtnis auf etwas Jahrhunderte abgegeben hat, wenn, über eine Menge der Talente verfügend, er in sich die Energie für allen diese, - jenes wie gefunden hat, ihm dann zu urteilen?

Die Zeit dann forderte die Genies herrisch. Der Mensch wenn auch etwas talentvoll konnte sich nicht gönnen, in der Unbekanntheit zu bleiben, und der Junge, der geboren werdend in der sehr geehrten florentinischen Familie und bei der Taufe den Namen Nikkolo bekam, war, wie es sich zeigte, ist sehr talentvoll.

Schon schrieb im genug reifen Alter im Brief einem "der Erdengötter" Makkiawelli, dass von seiner Kindheit im Leben schneller das Bedürfnis und der Entzug, als die Haufen der Reichtümer, die Ehren und der Ruhm umgaben. Als was hier ist mehr es, der schlauen Verstellung oder des aufrichtigen Selbstmitleids? Es ist schwer zu sagen. Natürlich, Makiawelli ist nicht in den Palast geboren worden, aber seine Eltern waren auch bettelarm nicht. Die Familie Makiawelli war genug altertümlich, - in Florenz wurden sie noch im XII. Jahrhundert rechtfertigt, viele Mitglieder dieser Familie gingen in den Stadtrat Fünfhundert ein, waren in der Familie und die Feldherren, und swjaschtschen-niki. Betreffs unmittelbar besaß er der Eltern Nikkolo, so war sein Vater ein genug bekannter Jurist, dazu, da geschah er aus dem Stand, auch den kleinen Landsitz, - im Allgemeinen, trotz den Erklärungen Nikkolo, ihre Familie darbte bei weitem. Jedenfalls, die Eltern konnten dem Sohn die glänzende klassische Bildung geben, wenn auch sogar die Finanzlage der Familie Nikkolo nicht zugelassen hat, den Universitätskurs zu gehen.

Man kann verschieden diesen Aufschwung der Kultur auf dem Hintergrund der Tragödien des realen Lebens erklären. Möglich, die geistige Wahrheit soll in den Leiden wie einzig und allein die mögliche Weise ihrer Überwindung eben aufkommen. Es ist der Standpunkt Nikolajs Berdjajevs hier interessant, der versucht die Widersprüche der Renaissance, dass zu erklären

die Sprache Makiawelli wusste und deshalb mit den Meisterwerken Gomera nicht, Platon und Aristoteles war er nur in ihren lateinisch die Feder-wodach bekannt. Von der Jugend bei Nikkolo wurde der Geschmack zum Verwandten ital-janskomu der Sprache gezeigt. Wie sich Schriftsteller Makiawelli unter Einfluß Petrarki und Dante entwickelte, - bei es ihm bei wem gelehrt zu werden war.

Gerade hat während des erzwungenen Rücktritts Makiawelli, schon vieles sehend im Leben, alle Hauptwerke eben geschrieben, in ihnen die Beobachtungen des politischen Lebens modern ihm Europas und die Erfahrung der Klassiker der Antike zusammengefasst.

Der so lange Eintritt soll, wie es mir scheint, zu erklären, warum ist für die Analyse der politischen Ansichten Nikkolo Makiawelli die Erzählung darüber, über die Zeit ganz notwendig, in der er, über jenes Gedächtnis lebte, das er nach sich abgegeben hat.